• Herbert Frei

Fast zu viel der weissen Pracht!

Aktualisiert: Feb 12

Die milden Winter der letzten Jahre liessen uns beinahe vergessen, dass das Wetter auch anders kann. Der nasse Schnee fiel in rauhen Mengen in kürzester Zeit, sodass wir kaum nachkamen mit dem Schütteln der Bäume. Manche Bäume glichen schon bald mehr Trauerweiden als ihrer ursprünglichen Formen und zuweilen brachen auch Äste ab.


Die Nordost-Ecke des Gartens; links die Albizie.

Vom Steingarten ist nichts mehr zu sehen.

Deutzien, die Camellia sasanqua, Nandinen und (links) die drei Himalaya-Birken nehmen unter der Schneelast bizarre Formen an.

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