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  • AutorenbildHerbert Frei

Urbritisch und etwas skurril

Flower Shows sind Bestandteil der britischen Gartenkultur. Sie sind zugleich Messe, Markt, Volksfest, häufig verbunden mit Wettbewerben, resp. Meisterschaften im Bereich der Pflanzenzucht oder des Gartendesigns. Im Gartenkalender haben sie ihren festen Platz und finden in der Regel immer an den selben Orten statt, zumeist in grossen Gärten oder Parks (RHS Wisley Garden, Tatton Park, Harrowgate usw.). Die Harrowgate Autumn Flower Show fand 2023 auf dem Grundstück von Newby Hall statt, in der Nähe von Ripon in Yorkshire. (Die Spring Flower Show findet in Harrowgate selbst statt.)


Alles was der Hobbygärtner begehrt, wird hier verkauft - nicht nur Pflanzen, sondern auch Werkzeug, Maschinen und Treibhäuser.

Grosse Zelte bieten Gärtnereien und Züchtern die Möglichkeit, ihre Produkte zu präsentieren und Kunden anzusprechen.

Wettbewerbe und nationale Meisterschaften gibt es in allen möglichen Disziplinen, hier für Chrysanthemen. Eine Jury begutachtet die Exponate und vergibt Preise.

Chrysanthemen, so weit das Auge reicht, fein säuberlich mit dem Namen der Sorte und der Ausstellerin bezeichnet.

Die National Championship der National Vegetable Society zeichnet besonders perekte (und grosse?) Exemplare verschiedenster Gemüse aus, welche von den Vereinsmitgliedern präsentiert werden.

Diese Feuerbohnen gewannen den ersten Preis.

Auch für Bonsai-Bäume gibt es einen Wettbewerb.

Im Kochstudio im Zelt verraten Köche ihre Rezepte. Man beachte die Arbeitsteilung: Der Mann referiert, die Frau arbeitet ...

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