• Herbert Frei

Vom "Dumping Border" zum Mini-Arboretum

Aktualisiert: Juni 23

Lange haben wir Pflanzen, für die wir keine Verwendung mehr hatten, in unser "Dumping Border" gepflanzt, sofern wir sie nicht verschenken konnten. Dabei handelt es sich um einen kleinen, steilen und schlecht zugänglichen Hang neben der Garage. Hier durfte im übrigen wachsen, was wollte, auch "Unkraut".

Mittlerweile haben wir aber so viele Gehölze aus England mitgebracht, dass wir nicht mehr wissen, wohin mit ihnen. Irgendwann ist auch der Platz für Pflanzkübel erschöpft. So haben wir begonnen, einige Gehölze in den Hang zu pflanzen. Mittlerweile ist es schon fast ein kleines Arboretum geworden. Hier die linke Seite, mit der Kletterhortensie, einer Magnolia laevifolia, Taxus baccata 'Standishii', Ulmus minor 'Jacqueline Hillier', Magnolia x foggi 'Jack Fogg' und, am linken Rand angeschnitten zu sehen, Nandina domestica und Magnolia 'Fairy Lime'. Nicht mehr auf dem Bild ein mittlerweile mächtiger Osmanthus serrulatus und ein Viburnum tinus 'Lucidum', das uns kürzlich Baumschulist Urs Lüscher geschenkt hat. Unterhalb der Stützmauer stehen weitere Bäume nebst einem "Mitbringsel" aus Südafrika, den spät blühenden Crinum moorii.



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